Energieberatung Regensburg
Energieberatung Regensburg, mit dem richtigen Energieberater zur passenden Sanierung
Sie möchten Ihr Haus in Regensburg energetisch sanieren, die alte Heizung ersetzen oder wissen, ob eine Wärmepumpe bei Ihnen sinnvoll funktioniert?
Dann lohnt es sich, nicht mit einem bestimmten Produkt zu beginnen, sondern zuerst das Gebäude genauer anzusehen.
Als unabhängiger Energieberater unterstütze ich Eigentümer in Regensburg und im Landkreis dabei, aus technischen Möglichkeiten, Förderprogrammen und persönlichen Wünschen eine Lösung zu entwickeln, die zum Gebäude passt und auch langfristig sinnvoll bleibt.
Sie möchten wissen, welcher Beratungsumfang für Ihr Haus sinnvoll ist?
Energetische Sanierung (Checkliste download)

Welche Sanierung ist für Ihr Haus wirklich sinnvoll?
Genau diese Frage sollte aus meiner Sicht am Anfang stehen. Nicht: „Welche Wärmepumpe soll ich kaufen?“ oder „Welche Dämmung wird am höchsten gefördert?“, sondern zunächst: Was braucht dieses Haus eigentlich?
Denn selbst zwei Häuser aus demselben Baujahr können heute völlig unterschiedlich dastehen. Beim einen wurden bereits Fenster ausgetauscht und das Dach gedämmt. Beim nächsten befindet sich vieles noch im ursprünglichen Zustand. Vielleicht wurde angebaut, die Heizung erneuert oder nur ein Teil des Gebäudes modernisiert.
Deshalb beginne ich eine Beratung nicht mit einer fertigen Lösung. Ich möchte zunächst verstehen, wie Ihr Haus heute aufgebaut ist, welche Technik vorhanden ist, was bereits verändert wurde und was Sie in den nächsten Jahren mit der Immobilie vorhaben.
Nicht alles, was technisch möglich oder förderfähig ist, ist automatisch die beste Investition für Ihr Gebäude. Eine gute Lösung muss technisch passen, wirtschaftlich nachvollziehbar sein und zu Ihren eigenen Plänen für das Haus passen.

Bei meinen Beratungen im Raum Regensburg treffe ich regelmäßig auf Wohngebäude, bei denen bereits einzelne Maßnahmen wie Fenster oder Dacherneuerung durchgeführt wurden, während Heiztechnik und weitere Teile der Gebäudehülle noch dem älteren Stand entsprechen. Gerade bei solchen teilweise modernisierten Gebäuden ist die richtige Reihenfolge weiterer Maßnahmen entscheidend.
Energieberater in Regensburg. Wobei kann ich Sie unterstützen?
Nicht jeder braucht eine komplette Energieberatung. Manchmal geht es um eine einzelne Entscheidung, manchmal um eine Sanierung, die über mehrere Jahre geplant werden soll. Deshalb richtet sich die Beratung danach, was Sie tatsächlich wissen und entscheiden möchten.
Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
Wenn Sie Ihr Haus nach und nach modernisieren möchten, hilft ein Sanierungsfahrplan dabei, die einzelnen Schritte miteinander zu verbinden. So lässt sich beispielsweise frühzeitig berücksichtigen, welche heutige Entscheidung Auswirkungen auf eine spätere Sanierung haben kann.
Wärmepumpenberatung
Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude? Dafür reicht ein Blick auf das Baujahr nicht aus. Heizlast, Heizkörper, notwendige Temperaturen, Warmwasserbereitung und bereits erfolgte Sanierungen müssen zusammen betrachtet werden.
Heizlastberechnung
Die Leistung einer neuen Heizung sollte nicht einfach von der alten Heizung übernommen werden. Eine Heizlastberechnung zeigt, welche Wärmeleistung das Gebäude und bei raumweiser Berechnung die einzelnen Räume tatsächlich benötigen.
Fördermittelberatung
BAFA- und KfW-Förderungen können bei einer Sanierung eine wichtige Rolle spielen. Entscheidend ist aber nicht nur die Höhe einer möglichen Förderung. Auch Antrag, Zeitpunkt und technische Voraussetzungen müssen stimmen.
Energetische Baubegleitung
Eine gute Planung ist die Grundlage – anschließend muss sie auf der Baustelle auch richtig umgesetzt werden. Bei Bedarf begleite ich energetische Maßnahmen deshalb auch fachlich während Planung und Ausführung.
Hydraulischer Abgleich
Wärmeerzeuger, Rohrnetz und Heizflächen müssen zusammenpassen. Ein hydraulisch abgeglichenes Heizsystem hilft dabei, die Wärme bedarfsgerecht im Gebäude zu verteilen und unnötig hohe Systemtemperaturen zu vermeiden.
Das Haus als Ganzes betrachten
Warum einzelne Sanierungsmaßnahmen nicht unabhängig voneinander geplant werden sollten
Fenster, Dach, Fassade und Heizung gehören technisch zusammen. Verändert sich ein Bereich, kann das Auswirkungen auf einen anderen haben. Genau deshalb kann eine Maßnahme, die heute vernünftig erscheint, innerhalb einer längerfristigen Sanierung zu einem anderen Zeitpunkt sinnvoller sein.
Ein typischer Fall
Die Heizung eines älteren Einfamilienhauses soll möglichst bald ersetzt werden. Gleichzeitig steht fest, dass in einigen Jahren das Dach oder die Fassade verbessert werden sollen.
Durch diese Maßnahmen kann der Wärmebedarf später deutlich sinken. Das sollte bereits bei der heutigen Heizungsplanung berücksichtigt werden.
Warum das wichtig ist
Wird eine neue Heizungsanlage ausschließlich anhand des heutigen Zustands oder sogar anhand der Leistung des alten Heizkessels ausgewählt, kann sie für das später sanierte Gebäude unnötig groß sein.
Eine vorausschauende Planung verbindet deshalb die Entscheidung von heute mit den möglichen Veränderungen von morgen.
Kann eine Wärmepumpe auch in einem älteren Haus funktionieren?
Ja, das kann durchaus funktionieren. Das Alter des Hauses allein sagt aber erstaunlich wenig darüber aus, ob eine Wärmepumpe technisch und wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden kann.
Viel wichtiger ist, wie viel Wärme das Gebäude an einem kalten Wintertag tatsächlich benötigt und bei welchen Temperaturen die vorhandenen Heizflächen diese Wärme in die Räume abgeben können.
Vor einer Entscheidung betrachte ich unter anderem:
- den aktuellen energetischen Zustand der Gebäudehülle,
- die erforderliche Heizleistung des Hauses,
- die Heizlast der einzelnen Räume, soweit dies für die Planung erforderlich ist,
- vorhandene Heizkörper oder Flächenheizungen,
- die benötigten Vorlauftemperaturen,
- bereits durchgeführte Modernisierungen,
- geplante spätere Sanierungsschritte,
- die Warmwasserbereitung,
- Aufstellung und hydraulische Einbindung der Anlage,
- sowie mögliche Förderbedingungen.
Ein Punkt, der vielen Eigentümern wichtig ist:
Sie brauchen nicht automatisch im ganzen Haus Fußbodenheizung. Auch vorhandene Heizkörper können grundsätzlich mit einer Wärmepumpe funktionieren. Entscheidend ist, welche Wärmeleistung sie bei den geplanten Systemtemperaturen tatsächlich abgeben können.
So sieht die Planung in der Praxis aus
Praxisnahes Rechenbeispiel
Wärmepumpenplanung für ein Einfamilienhaus im Raum Regensburg
Das folgende Beispiel dient bewusst der Veranschaulichung. Die Gebäudedaten und Berechnungsergebnisse sind beispielhafte Werte. So lässt sich nachvollziehen, welche Fragen ich vor einer Wärmepumpenentscheidung klären würde.
Einfamilienhaus
1978
ca. 155 m²
Ölheizung
Die Ausgangssituation
Eine Familie aus dem Landkreis Regensburg möchte ihre ältere Ölheizung ersetzen. Das freistehende Haus stammt aus dem Jahr 1978 und verfügt über rund 155 Quadratmeter beheizte Wohnfläche.
Das Gebäude ist kein vollständig unsanierter Altbau. Ein Teil der Fenster wurde bereits erneuert und auch an der obersten Geschossdecke wurden Verbesserungen vorgenommen. Andere Bauteile entsprechen dagegen noch weitgehend dem ursprünglichen Zustand.
Die Eigentümer interessieren sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Ihre eigentliche Frage ist dabei nicht: „Welche Wärmepumpe sollen wir kaufen?“
Die entscheidende Frage lautet:
Kann unser Haus mit einer Wärmepumpe vernünftig beheizt werden, ohne dass wir vorher eine Komplettsanierung durchführen müssen?
Schritt 1: Nicht von der alten Kesselleistung ausgehen
Die vorhandene Ölheizung hat in diesem Beispiel eine Nennleistung von 24 kW. Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass eine neue Wärmepumpe ebenfalls 24 kW benötigt.
Gerade ältere Heizkessel wurden häufig großzügig dimensioniert. Für die Planung ist deshalb die tatsächliche Heizlast des Gebäudes wesentlich interessanter.
Beispielhafte Gebäudeheizlast:
rund 9,2 kW.
Der Unterschied ist erheblich. Würde lediglich die Leistung des alten Kessels übernommen, könnte eine neue Anlage deutlich zu groß gewählt werden.
Schritt 2: Die Räume einzeln betrachten
Die gesamte Gebäudeheizlast allein beantwortet noch nicht die Frage, ob die vorhandenen Heizkörper mit einer Wärmepumpe harmonieren.
Deshalb wird betrachtet, wie viel Wärme die einzelnen Räume benötigen und welche Leistung die vorhandenen Heizflächen bei niedrigeren
Temperaturen abgeben können.
Im Beispiel zeigt sich: In den meisten Räumen reichen die vorhandenen Heizflächen grundsätzlich aus. Im Wohnzimmer und im Badezimmer sind sie dagegen vergleichsweise knapp dimensioniert.
Das bedeutet aber nicht, dass alle Heizkörper ausgetauscht werden müssen. Sinnvoller ist es, gezielt die Räume zu verbessern, in denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Schritt 3: Welche Vorlauftemperatur wird wirklich benötigt?
Die alte Heizung wurde zeitweise mit höheren Temperaturen betrieben. Für eine Wärmepumpe ist es dagegen vorteilhaft, wenn das Gebäude auch mit niedrigeren Systemtemperaturen ausreichend warm wird.
Nach der gemeinsamen Betrachtung von Heizlast und Heizflächen ergibt sich im Beispiel am Auslegungspunkt eine erforderliche Vorlauftemperatur von ungefähr 45 °C.
Zwei Heizkörper würden durch größere Heizflächen ersetzt. Eine vollständige Umrüstung auf Fußbodenheizung wäre in diesem Beispiel nicht erforderlich.
Genau deshalb lohnt sich die Berechnung vor dem Kauf:
Statt vorsorglich das komplette Heizsystem umzubauen, lässt sich erkennen, wo tatsächlich Anpassungen erforderlich sind.
Schritt 4: Erst jetzt die Wärmepumpe dimensionieren
Erst wenn Heizlast, Heizflächen und notwendige Temperaturen bekannt sind, lässt sich sinnvoll beurteilen, welche Leistungsklasse für eine Wärmepumpe infrage kommt.
Bei den hier verwendeten Beispielwerten könnte eine Anlage in einer Leistungsklasse von ungefähr 9 bis 10 kW näher betrachtet werden. Die endgültige Auswahl würde ich aber nicht allein anhand dieser Zahl treffen.
Ebenso wichtig sind beispielsweise Modulationsbereich, Leistung bei niedrigen Außentemperaturen, Warmwasserbedarf, Aufstellort, Schallemissionen und die hydraulische Einbindung.
Was wäre das Ergebnis?
Eine komplette Sanierung des Hauses wäre in diesem Rechenbeispiel nicht zwingend Voraussetzung für eine Wärmepumpe.
Stattdessen würden einige gezielte Maßnahmen ausreichen, um bessere Voraussetzungen zu schaffen.
Sinnvolle Schritte
- zwei kritische Heizkörper anpassen,
- Heizflächen hydraulisch berücksichtigen,
- Wärmepumpe nach tatsächlicher Heizlast auslegen,
- Systemtemperaturen möglichst niedrig halten,
- Heizkurve nach Inbetriebnahme sauber einstellen.
Die wichtigste Erkenntnis
Nicht das Baujahr entscheidet darüber, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Entscheidend ist, wie viel Wärme das konkrete Gebäude benötigt und wie gut diese Wärme mit geeigneten Systemtemperaturen in die Räume gelangt.
Was Sie daraus für Ihr eigenes Haus mitnehmen können
Ein Einfamilienhaus aus den 1960er- oder 1970er-Jahren muss nicht automatisch vollständig saniert werden, bevor über eine Wärmepumpe nachgedacht werden kann.
Umgekehrt bedeutet ein bereits teilweise saniertes Gebäude aber auch nicht automatisch, dass jede Wärmepumpe oder jede Dimensionierung sinnvoll wäre.
Vor einer größeren Investition sollten deshalb zumindest diese Fragen
beantwortet sein:
- Wie hoch ist die tatsächliche Heizlast?
- Welche Vorlauftemperatur benötigt das Gebäude?
- Reichen die vorhandenen Heizflächen aus?
- Wo sind gezielte Anpassungen sinnvoll?
- Welche weiteren Sanierungsschritte sind geplant?
Vom ersten Gespräch zur Entscheidung
So läuft eine Energieberatung in Regensburg ab
Sie müssen vor dem ersten Gespräch weder wissen, welche Heizung Sie brauchen, noch welche Sanierungsmaßnahme die richtige ist. Genau diese Fragen können Teil der Beratung sein.
Erstgespräch
Sie erzählen mir kurz, um welches Gebäude es geht und was Sie verändern möchten. Dabei klären wir auch, welche Beratung für Ihre Fragestellung überhaupt sinnvoll ist.
Unterlagen
Vorhandene Grundrisse, Pläne, Verbrauchswerte und Informationen über frühere Modernisierungen helfen bei der Vorbereitung. Fehlende Unterlagen sind bei älteren Häusern keine Seltenheit.
Vor Ort
Je nach Auftrag sehe ich mir beispielsweise Gebäudehülle, Fenster, Dach, Keller, Heizungsanlage und Heizflächen direkt am Gebäude an.
Bewertung
Die vorhandenen Informationen und Berechnungen werden zusammengeführt. Dabei geht es nicht um eine Standardlösung, sondern um Ihr konkretes Haus.
Nächste Schritte
Sie bekommen eine verständliche Einschätzung, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Entscheidungen möglicherweise noch gar nicht getroffen werden müssen.
Thomas Rampf – Ihr Energieberater für Regensburg
- über 12 Jahre Erfahrung in der Energieberatung,
- Erfahrung aus mehr als 600 Projekten,
- unabhängige Beratung für Wohngebäude,
- Mitglied im GIH,
- Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste,
- persönliche Vor-Ort-Beratung nach Vereinbarung.
Regional für Sie unterwegs
Energieberatung in Regensburg und im Landkreis
Der Sitz von Energieberatung Rampf befindet sich in Waldmünchen. Beratungen und Vor-Ort-Termine biete ich nach Vereinbarung aber auch in Regensburg und zahlreichen Gemeinden im Landkreis an.
Dazu gehören beispielsweise:
Regensburg
Lappersdorf
Pentling
Neutraubling
Obertraubling
Tegernheim
Barbing
Wenzenbach
Zeitlarn
Regenstauf
Sinzing
Landkreis Regensburg
Ihr Wohnort ist nicht dabei? Fragen Sie einfach nach. Die Aufzählung stellt keine feste Gebietsgrenze dar. Welche Beratung brauche ich?
Erste Orientierung oder konkrete Fachplanung?
Nicht jede Frage rund um Energie und Sanierung erfordert sofort eine umfangreiche Fachplanung. Wenn Sie sich zunächst allgemein informieren möchten, kann bereits eine neutrale Erstorientierung hilfreich sein.
Sobald jedoch konkrete Investitionen anstehen, wird die Fragestellung meist technischer. Soll beispielsweise eine Wärmepumpe dimensioniert, eine Heizlast berechnet, ein individueller Sanierungsfahrplan erstellt oder eine förderfähige Maßnahme fachlich begleitet werden, sind genaue Gebäudedaten und entsprechende Berechnungen erforderlich.
Orientierung ist sinnvoll, wenn …
- Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen möchten,
- noch keine konkrete Maßnahme feststeht,
- Sie grundsätzliche Möglichkeiten kennenlernen möchten.
Fachplanung wird wichtig, wenn …
- eine konkrete Investitionsentscheidung ansteht,
- Heizlast oder Heizflächen berechnet werden müssen,
- eine Wärmepumpe geplant wird,
- ein iSFP benötigt wird,
- Fördervoraussetzungen fachlich nachgewiesen werden müssen.
Unsicher, was Sie brauchen?
Sie müssen das vor der Kontaktaufnahme nicht selbst entscheiden. Schildern Sie mir kurz Ihr Vorhaben. Dann lässt sich zunächst klären, welche Unterstützung sinnvoll ist und welche möglicherweise nicht notwendig ist.
Was kostet eine Energieberatung in Regensburg?
Eine pauschale Antwort wäre wenig hilfreich, weil sich der Arbeitsumfang je nach Fragestellung deutlich unterscheidet.
Eine Heizlastberechnung ist etwas anderes als ein individueller Sanierungsfahrplan. Und eine einzelne technische Berechnung hat wiederum einen anderen Umfang als die Begleitung einer größeren energetischen Sanierung.
Deshalb klären wir zuerst, was Sie tatsächlich benötigen. Anschließend lässt sich der Aufwand sinnvoll eingrenzen.
Mir ist dabei wichtig
Ich möchte Ihnen keine Beratungsleistung verkaufen, die für Ihre konkrete Fragestellung keinen zusätzlichen Nutzen bringt.
Manchmal ist eine gezielte Berechnung die richtige Lösung. In anderen Fällen lohnt sich der Blick auf das gesamte Gebäude.
Bei Fördermitteln gilt: lieber vorher prüfen als später ärgern
Förderprogramme können die Kosten einer energetischen Sanierung deutlich beeinflussen. Trotzdem sollte eine Maßnahme nicht allein deshalb umgesetzt werden, weil gerade eine Förderung verfügbar ist.
Zuerst sollte geklärt werden, was für das Gebäude sinnvoll ist. Anschließend lässt sich prüfen, welche Förderung dazu passt und welche Voraussetzungen eingehalten werden müssen.
Dabei spielt der Zeitpunkt eine wichtige Rolle. Je nach Förderprogramm können bestimmte Schritte notwendig sein, bevor Aufträge verbindlich erteilt oder Arbeiten begonnen werden.
Mein Rat:
Wenn Sie eine Förderung nutzen möchten, sprechen Sie das möglichst früh
an. Förderbedingungen können sich ändern und sollten deshalb immer
für das konkrete Vorhaben aktuell geprüft werden.
Welche Energieberatung passt zu meiner Situation?
„Ich möchte schrittweise sanieren.“
Dann kann ein individueller Sanierungsfahrplan helfen, einzelne Maßnahmen in eine langfristig sinnvolle Reihenfolge zu bringen.
„Meine alte Heizung muss raus.“
Dann sollten heutiger Wärmebedarf, mögliche spätere Sanierungen und geeignete Heizsysteme gemeinsam betrachtet werden.
„Ich möchte eine Wärmepumpe.“
Dann sind Heizlast, Heizflächen und notwendige Vorlauftemperaturen wichtige Grundlagen für die Entscheidung.
„Mir geht es vor allem um Förderung.“
Dann sollte zuerst geklärt werden, welche Maßnahme geplant ist und welche Förderbedingungen und fachlichen Nachweise dafür erforderlich sind.
„Ich weiß noch gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Das ist kein Problem. Gerade dann kann eine unabhängige Bestandsaufnahme helfen, die Möglichkeiten zu sortieren.
„Ich habe schon Angebote von Handwerkern.“
Dann kann eine fachliche Einordnung helfen, die angebotenen Leistungen besser zu beurteilen und mit weiteren Sanierungsschritten abzustimmen.
Sie planen eine Sanierung in Regensburg?
Sie müssen noch nicht wissen, welche Lösung die richtige ist. Schreiben Sie mir einfach kurz, um welches Gebäude es geht, aus welchem Baujahr es ungefähr stammt und was Sie derzeit überlegen.
Dann können wir gemeinsam klären, welche Art der Energieberatung für Ihr Vorhaben sinnvoll ist.
Häufige Fragen
Energieberatung Rampf
Mitglied der GIH Energieberatung als Energieberater für Wohngebäude.
Eingetragen bei EnergieeffizienzExperte, Wohngebäude.
Der Sitz der Energieberatung Rampf befindet sich in Waldmünchen. Beratungen und Vor-Ort-Termine werden nach Vereinbarung auch in Regensburg, im Landkreis Regensburg und im regionalen Umfeld angeboten.
Energieberatung Rampf
Ihr Energieberater Thomas Rampf
Breitenwiesweg 13
93449 Waldmünchen
Tel. 01729480515
Email kontakt@energieberatung-rampf.de
Web www.energieberatung-rampf.de



